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Präzisions-Wanduhr „A. Liszt in Wien“

Präzisions-Wanduhr A Liszt in Wien

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Wien, zweites Viertel 19. Jahrhundert

Uhrmacher
Anton Liszt
Wien, Graz, erwähnt 1828–68
Gehäuse
Flammenmahagoni furniert und politiert, lineare Ahornintarsie, feine Schnitzereien im Ober- und Unterteil
Zifferblatt
Email
Werk
Grahamgang, kleine Sekunde, großes Bodenrad, Gangdauer 1 Monat
Höhe
150 cm

Der Großuhrmacher Anton Liszt gehört zu den bedeutendsten österreichischen Uhrmachern der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seine Werkstatt führte er im Zentrum Wiens, am Neuen Markt. 1799 in St. Georgen im Leithagebirge geboren, wurde er 1828 Meister und verstarb 1876 in Wien. 1845 stellte er „Pendeluhren mit monatlichem und halbmonatlichem Gehwerke“ bei der 3. österreichischen Gewerbeausstellung in Wien aus (Bericht über die dritte allgemeine österreichische Gewerbe-Ausstellung in Wien 1845, Wien 1846, Bd. 3, S. 119 und 883).

Wunderschön gemustertes, furniertes, politiertes und mit Ahorn intarsiertes Flammenmahagoni ziert das edle Gehäuse. Die Rahmung der Zifferblattverglasung ist elegant geschwungen. Der Volutengiebel ist mit geschnitztem Dekor akzentuiert. Das Email-Zifferblatt mit römischen Ziffern und Minuterie hat eine kleine Sekunde.

Das Werk mit Grahamgang und großem Bodenrad hat die Gangdauer von einem Monat.

 

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