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Gottfried Mairwöger

Gottfried Mairwöger (1951-2003) ist einer der bedeutendsten Vertreter der Farbfeldmalerei in Österreich. Ab 1971 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien, zuerst bei Josef Mikl und ab 1973 bei Wolfgang Hollegha. Der US-amerikanische Kunstkritiker Clement Greenberg sowie Fürst Karel Schwarzenberg zählten zu seinen Förderern. 1982 wurde Mairwöger mit dem Monsignore-Otto-Mauer-Preis geehrt.

Mairwögers gesamtes Schaffen hindurch waren ausgedehnte Reisen um die ganze Welt eine der wichtigsten Inspirationsquellen. Die neuen Farben und das einzigartige Licht der fernen Länder waren Anstoß für zahlreiche Werkphasen und eine stete künstlerische Weiterentwicklung.

Das Schaffen des 2003 im Alter von nur 52 Jahren verstorbenen Künstlers wurde mit Ausstellungen im In- und Ausland (etwa in New York, Chicago, Paris, Berlin, München, Hamburg, Bern, etc.) gewürdigt. Heute befinden sich Gottfried Mairwögers Werke im Boston Museum of Fine Arts, der Sammlung Estée Lauder New York, im Mumok, im Leopold Museum, in der Albertina u.v.m.